Suizid – Reden, reden, reden!

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Selbstmord. Ein großes Thema. Ein schweres Thema. Ein wichtiges Thema. Weshalb es auf meinem Blog einen eigenen Beitrag erhält. Einen Beitrag voller Fakten, Informationen, Erfahrungen, Tipps – und Hoffnung.

In Deutschland nimmt sich alle 53 Minuten ein Mensch das Leben. Weltweit alle 40 Sekunden. Und noch wesentlich öfter versucht es jemand.

In Deutschland nimmt sich alle 53 Minuten ein Mensch das Leben. Weltweit alle 40 Sekunden. Und noch wesentlich öfter versucht es jemand.

Den meisten von euch erzähle ich wohl etwas Neues, wenn ich schreibe, dass am letzten Sonntag Welttag der Suizidprävention war. Im Jahr 2003 hat die Weltgesundheitsorganisation WHO gemeinsam mit der International Association for Suicide Prevention IASP und der World Federation for Mental Health WFMH diesen Tag ins Leben gerufen – schöne Formulierung in diesem Fall. Seither finden jedes Jahr am 10. September weltweit Veranstaltungen, Aktionen und Projekte rund um das Thema statt.

Und in diesem Jahr lautet das Motto: Take a minute, change a life. Sich eine Minute Zeit nehmen, für einen anderen Menschen. Wirklich zuhören, ernst gemeinte Fragen stellen, da sein – das kann Leben verändern. Leben retten.

So oft habe ich es schon gesagt, aber ich sage es gerne immer und immer wieder: wir müssen reden! Darüber, was in unseren Köpfen abgeht. Welche Gedanken darin ihre (dunklen) Kreise ziehen. Depressionen, Sorgen, Suizidgedanken, Hoffnungslosigkeit – alles unsichtbare Kräfte. Die es nur durch Worte schaffen, sichtbar zu werden. Wenn es denn einen Emfpfänger dafür gibt.

*triggerwarnung*
bitte lies diesen Artikel nur, wenn du dich stabil genug fühlst. Solltest du auf dieser Seite gelandet sein, weil du gerade selber in einer Krise bist, dann lege ich dir die Nummer der Telefonseelsorge 0800 111 0 111 ans Herz.

 Die Fakten

Eine tolle Infografik von FREUNDE FÜRS LEBEN E.V. https://www.frnd.de/zahlen-fakten/

Eine tolle Infografik von FREUNDE FÜRS LEBEN E.V. https://www.frnd.de/zahlen-fakten/

Fangen wir mit ein paar Fakten an. Harten Fakten:

Die WHO gibt an, dass sich weltweit 800.000 Menschen pro Jahr selbst das Leben nehmen. Also ein Mensch alle 40 Sekunden. Und zu diesen »erfolgreichen« Selbsttötungen kommt noch einmal ein Vielfaches an Selbstmordversuchen.

In Deutschland nimmt sich etwa alle 53 Minuten jemand das Leben. Im Jahr 2015 waren es 10 078 Menschen.

Dazu kommen etwa 10 bis 15 Mal so viele Selbstmordversuche – also in Deutschland etwa 100.000 bis 150.000 oder alle 5 Minuten.

Damit sterben in Deutschland deutlich mehr Menschen durch Suizid als zum Beispiel aufgrund von Verkehrsunfällen, Drogen und HIV zusammen .

Laut WHO ist Suizid die zweithäufigste Todesursache bei jungen Menschen zwischen 15 und 29 Jahren.

Die Behauptung, dass es mehr männliche Selbstmörder als weibliche gibt, ist nur eine Halbwahrheit: dahinter steckt der Umstand, dass Männer eher zu »härteren« Methoden greifen, die leider oft »erfolgreicher« sind als die »weicheren«, welche von Frauen bevorzugt werden.

Durchschnittlich trifft der Selbstmord eines Menschen sechs andere (Angehörige, Freunde, Bekannte).

Und, vielleicht am Wichtigsten: In acht von zehn fällen kündigt der Betroffene seine Suizidabsichten vorher an!!!

Noch nicht genug? Mehr (erschreckende) Fakten zum Thema gibt es hier.

 Warum?

Diese Zahlen sind mir nicht neu. Ich kenne sie schon eine ganze Weile. Und doch bin ich immer wieder erschrocken, schockiert ob ihrer Höhe.

Hinter vielen dieser Taten stecken Depressionen und/oder andere psychische Krankheiten. Was den Schock nicht gerade kleiner macht wenn man weiß,  dass Depressionen sich verhältnismäßig gut behandeln lassen. Wenn die Menschen sich denn Hilfe holen. Wovon die Angst vor den Reaktionen ihres Umfeldes die Betroffenen oft abhält. Womit wir wieder beim Thema dieses Artikels sind: Reden hilft!

Und ja, an dieser Stelle darf ich mich natürlich an der eigenen Nase packen. Denn wie lange habe ich gebraucht, um zu reden. Um mir Hilfe zu holen. Und auch heute noch ist es schwer für mich, mich jemandem zu öffnen, wenn die Welt in mir sich immer weiter schließt.

Dass ich und viele andere den Mund nicht aufbekommen, hat viele Gründe. Einmal natürlich das Stigma. Um psychische Krankheiten generell, aber natürlich besonders rund um Selbstmord. Und dann ist da die Angst, die Sorge, die Befürchtung nicht ernst genommen zu werden. Für seine Offenheit nur verharmlosende Floskeln oder verletzende Aussagen à la »Stell dich nicht so an«, »Reiß dich zusammen«, »Jetzt hör doch mal auf zu Jammern!«, »Du hast doch alles, was man zum Leben braucht!«, »Anderen geht es viel schlechter« zu bekommen. Diese Angst ist groß und mächtig. Und berechtigt.

 Wissen ≠ Fühlen

Auch hier kann ich aus eigener Erfahrung sprechen. Auch ich habe diese Sätze schon zu hören bekommen. Und ja, man weiß, dass man »eigentlich glücklich sein sollte«, dass es »anderen viel schlechter geht«. Aber glaubst du, das macht die Sache besser? Dass man das weiß, und sich trotzdem miserabel fühlt? Dass man es einfach nicht schafft, die Gedanken in Gefühle umzuwandeln?

Richtig. Das macht die Sache alles andere als besser. Und ist eine der fiesesten Superkräfte der Depression. Wenn Wissen und Fühlen einfach nicht zusammen finden. Wissen, dass es einem »eigentlich gut« geht und sich trotzdem verloren und miserabel und hoffnungslos zu fühlen. Das lässt die Schuld, so zu fühlen, so zu denken, noch größer werden. Und schon hat die Krankheit einen noch fester im Griff. Rückt Hilfe in noch weitere Ferne. Machen die Floskeln und Aussagen der anderen, die sinnlos sind, plötzlich einen Sinn. Man gibt den anderen Recht, verabscheut sich noch ein bisschen mehr und der Teufelskreis dreht sich weiter und weiter.

Auf diese Weise verstärken leider viele Worte, die gesagt werden, die Depression und ihre Mitstreiter. Diese Erfahrung machen viele Betroffene. Einmal. Zweimal. Dreimal. Zu oft. Und irgendwann bleibt man lieber alleine. Versucht gar nicht mehr zu reden, Worte zu finden.

Aber genau darum dieser Artikel. Denn es kann auch anders gehen. Aber dazu komme ich gleich.

 Wie fühlt es sich an?

Bildergebnis für what people think depression feels likeNun, wie sich Suizid anfühlt kann ich nicht beantworten. Aber ich kann versuchen, zu beschreiben, wie es sich anfühlt, kurz davor zu sein. Wie es ist, wenn der Tod mehr Platz im Kopf einnimmt als das Leben.

Wie an so vielen anderen Stellen auf meinem Blog kann ich nur über meine eigenen Erfahrungen sprechen. Und bei mir stecken hinter der Suizidalität nun mal vor allem meine Depressionen.

In den seltensten Fällen geht es wirklich darum, nicht mehr leben zu wollen. Sondern es geht darum, so nicht mehr leben zu wollen. Wenn diese Krankheit jegliche Hoffnung auf ein Licht am Ende des Tunnels verschüttet hat – wozu dann noch weiter Zug fahren?

In suizidalen Phasen über die Zukunft nachzudenken, ist komisch bis unmöglich. So abstrakt. Man weiß, dass es sie gibt aber sie fühlt sich nicht echt an. Weil man selber so kurz denkt. Nächste Woche? Keine Ahnung, ob ich da noch lebe. Nächsten Sommer? Manchmal fällt es mir dann schwer, nur wenige Stunden in die Zukunft zu denken.

Wenn die Depression die Suizidalität in die Höhe treibt, dann zeigt mir mein Kopf eine Zukunft ohne mich, die für alle besser ist. Zeigt mir Szenen, in denen andere froh sind, dass ich weg bin. Immer neue Szenen. Und Wiederholungen. Zeigt sie mir so lange, bis es sich wie der einzig richtige Weg anfühlt. Meistens rettet mich dann meine Ratio. Irgendeine Ecke meines Kopfes scheint zu wissen, dass das Schwachsinn ist. Aber es kam auch schon vor, dass mir selbst diese Ecke verloren ging, und ich keine Zweifel mehr dran hatte, dass mein Tod für alle Menschen in meinem Umfeld richtig gut wäre.

Das ist dann auch der Punkt, an dem ich mich vor mir selber schützen muss. Wenn ich merke, dass ich diese Grenze überschreite, muss Hilfe her. Freunde. Oder eine Krisenstation. Bisher ging das zum Glück immer gut!

 Die Dommi und der Suizid

Wenn ich in meinem Leben auch schon viel, sehr viel darüber über Möglichkeiten, Gründe und Varianten nachgedacht habe, demselben ein Ende zu setzen – einen Selbstmordversuch habe ich nie begangen – und glaubt mir, auch dieser Fakt kann von den dunklen Ecken meines Gehirns gegen mich verwendet werden, genau so wie von außen und verkleidet in Sätze »Wenn du noch nicht gesprungen bist dann kann es dir ja gar nicht so schlecht gehen!«.

Egal ob der Satz aus meinem Kopf oder aus dem Mund meines Gegenübers stammt, er ist eine ganz schön starke Waffe mit einer langen Klinge, die sich bis in mein Innerstes bohrt.

Aber was hat mich davon abgehalten? Wenn der Gedanke an den eigenen Tod über Wochen, Monate, Jahre in deinem Kopf wohnt, dann braucht es einen starken Grund, ihm zu widerstehen. Und bei mir war das lange meine Familie, der ich nicht noch mehr Sorgen bereiten wollte, als sowieso schon da waren. Für mich wäre es definitiv die einfachere, oft verlockendere Lösung gewesen.

Streckenweise hat es unfassbar viel Kraft und Willen gekostet, weiterzumachen. Wenn die Gedanken wieder zu schwarz, der Druck zu groß und die Hoffnung zu klein wurden, dann haben Selbstverletzung und Alkohol mir sehr geholfen. Und ich sage absichtlich »geholfen«. Auch wenn ich das Problem so einfach nur verlagert habe, stehe ich dank dieser Helfer heute immer noch hier.

 Warum nicht?

Nun habe ich diese Helfer in den letzten Monaten und Jahren immer weiter aus meinem Leben verbannt. Mit meinem Coming-Out und dem Wissen, dass meine Familie nun weiß, mit welchen Dingen ich so kämpfe, ist dieser Grund leider auch schwächer geworden. Und einen neuen, gleich starken habe ich (noch) nicht gefunden. Womit ich sehr hadere. Insgesamt könnte das ganze System noch ein wenig mehr Stabilität vertragen.

Gerade nach meinem letzten, großen Loch im Frühjahr habe ich gemerkt, wie sehr ich auf äußere Gründe angewiesen bin, die mich am Leben halten. Wie wenig ich es mir selber wert bin. Dass ich selber nicht Grund genug bin. Klingt schlimm, ist aber so. Aber ich habe auch gemerkt, dass ich mich auf meine früheren Helfer noch verlassen kann. Auch das ist vielleicht nicht die beste Erkenntnis, aber es ist eine, die mir auf eine gewisse Weise Sicherheit gibt.

Und ja, ich habe viele kleine Gründe. Aber im Zweifel haben diese keine Chance gegen den dunklen Riesen. Was ich aber merke ist, dass die Mission, auf der ich mich (auch mit diesem Blog) befinde, über kurz oder lang zu diesem starken Grund heranwachsen könnte. Zu verändern, dass und wie wir über psychische Krankheiten reden. Zu merken, dass sich etwas bewegt. Dass ich etwas bewegen kann, fühlt sich gut an. Bringt mein Inneres im wahrsten Sinne zum Strahlen, zum Leuchten.

Und nein, ich denke nicht jeden Tag darüber nach, mir das Leben zu nehmen. Irgendwo im Hinterkopf schwirrt diese Möglichkeit, diese Option wohl immer herum. Aber meistens können die kleinen Gründe und meine Ratio sie in Schach halten. Es muss schon einiges zusammen kommen, damit die Gedanken wieder konkreter werden.

 Was tun?

Und was dann? Was kann ich tun? Was könnt ihr tun? Für mich oder für eure(n) Bekannte(n), der in einer Krise ist? Nun, wie schon angekündigt ist Hilfe in diesem Fall mal wieder kein Hexenwerk:

Da sein. Zuhören.

Das ist aller Hilfe Grundlage. Aller Besserung Anfang.

Die Freunde fürs Leben haben eine tolle Do & Don’t Liste für Angehörige von Menschen, die über Selbstmord nachdenken, zusammengetragen:

Was suizidgefährdete Menschen nicht möchten

* Alleine sein.

Ablehnung kann ein Problem oftmals zehnfach so schlimm erscheinen lassen. Jemanden zu haben, an den man sich wenden kann, gibt der Sache hingegen ein ganz anderes Gesicht.

Einfach nur zuhören.

* Gute Ratschläge erhalten.

Belehrungen sind keine Hilfe. Genauso wenig wie der Zuspruch ‚Kopf hoch‘ oder deine leichtfertige Versicherung, dass ‚alles wieder gut werden wird‘. Vermeide es, zu analysieren, zu vergleichen, zu kategorisieren oder zu kritisieren. 

Einfach nur zuhören.

* Ausgefragt werden.

Wechsel nicht das Thema, bemitleide nicht und wirke nicht herablassen. Über Gefühle zu sprechen ist nicht leicht. Menschen mit Selbstmordgedanken möchten weder gedrängt noch in die Defensive versetzt werden. 

Einfach nur zuhören. 

Lebensmüde Menschen suchen nicht nach Antworten oder Lösungen. Sie sehen sich nach einem sicheren Ort, an dem sie ihre Ängste und Sorgen zum Ausdruck bringen und sie selbst sein können. Zuzuhören – wirklich zuzuhören – ist nicht einfach. Wir müssen uns zusammennehmen, nicht gleich etwas zu erwidern – einen Kommentar abzugeben,  nicht selbst gleich drauf los zu reden, eine Geschichte zu erzählen oder Rat zu erteilen. Wir müssen nicht nur auf die Fakten reagieren, die wir von dem Betroffenen hören, sondern auch auf seine Gefühle oder Gefühlswelt. Wir müssen lernen, die Dinge aus der Perspektive unseres Gegenüber zu sehen, nicht aus unserer eigenen. 

Was Menschen möchten, die Selbstmordgedanken in sich tragen

* Jemanden, der ihnen zuhört.

Jemanden, der sich wirklich Zeit nimmt, ihnen zuzuhören. Jemanden, der nicht gleich urteilt, Ratschläge oder Meinungen von sich gibt, sondern sich seinem Gegenüber  mit ungeteilter Aufmerksamkeit zuwendet.

* Jemanden, dem sie vertrauen können.

Jemanden, der sie respektiert. Jemanden, der alles streng vertraulich behandelt.

* Jemanden, der Anteil nimmt. 

Jemanden, der sich gern zur Verfügung stellt, der seinem Gegenüber die Befangenheit nimmt und ruhig mit ihm spricht. Jemanden, der ein Gefühl der Sicherheit vermittelt, die Verzweiflung akzeptiert und Glauben schenkt. Jemanden, der sagt: ‚Du bist mir nicht egal‘.

 Wieder eimal eine Bitte. Oder zwei. 

Meine Bitte an alle Angehörigen und eigentlich an alle Menschen: geht mit dem Thema sensibel um. Nehmt es nicht auf die leichte Schulter. Fällt keine vorschnellen Urteile.

Wenn euch jemand direkt erzählt oder ihr die Vermutung habt, dass jemand sich etwas antun könnte, dann seid da. Fragt. Und hört zu. In diesem Artikel habe ich einige Hinweise und Tipps gegeben, von denen ich hoffe, sie können euch helfen, solltet ihr je in eine solche Situation geraten.

Darüber hinaus bitte ich euch: geht mit dem Thema auch sensibel um, wenn es nicht um eine euch direkt bekannte Person geht. Wenn ihr eine Schlagzeile lest oder es bei der Bahn mal wieder Verspätungen wegen »Personenschadens« gibt. Versucht auch hier, nicht zu verurteilen. Erinnert euch daran, dass dieser Mensch keinen anderen Ausweg mehr wusste. Dass er nicht sterben wollte – sondern so nicht weiterleben konnte.

Und meine Bitte an Betroffene: sucht euch Wege, Gründe! Versucht zu reden. Haltet durch. Kämpft weiter. Bisher habt ihr 100% eurer schlimmsten Tage überstanden, eine ziemlich gute Quote, oder?! Glaubt den Stimmen in eurem Kopf nicht, die eine Zukunft ohne euch in den schillerndsten Farben darstelent. Dreht den Spieß mal um. Stell dir vor, jemand aus deinem Umfeld ist plötzlich nicht mehr da.

Denkt nicht an »in einem Jahr« oder »in einem Monat«. Denk an jetzt. Konzentrier dich auf die kleinen Dinge, die kleinen Siege. Aufgestanden? Geil! Was gegessen! Super! Wieder einen Tag geschafft? DU BIST DER HAMMER!!!

Abschließen möchte ich diesen Artikel mit einem wundervollen, treffenden Zitats meines höchst verehrten Benedict Cumberbatchs aka Sherlock Holmes, Staffel 4, Episode 3:

Taking your own life… Interesting expression. Taking it from who? Once it’s over it’s not you who’ll miss it. Your own death is something that happens to everybody else. Your life is not your own. Keep your hands off it!


Infos & Hilfe

Die Telefonseelsorge bietet nicht nur eine 24-Stunden-Hotline (0800 111 0 111 oder 11 123) sondern auch Mail-, Chat- und Face-to-Face-Beratung an. Auf Wunsch alles anonym!

Speziell für Bayern gibt es darüber hinaus den Krisendienst Psychiatrie, der unter 0180 655 300 erreichbar ist.

Weitere Nummern und Adressen gibt es bei der Deutschen Gesellschaft für Suizidprävention.

Konkrete Ratschläge, wie Angehörige handeln können, wenn sie glauben, jemand in ihrem Umfeld könnte gefährdet sein, gibt es auf der tollen Seite von Freunde fürs Leben.

Viele Informationen, gut aufbereitet, für Betroffene und Angehörige (englisch): befrienders.org.


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